Zahlen und Fakten

  • im Südwesten von Suhl
  • am Südhang des Dombergs
  • ruhig gelegen
  • 12,36 ha groß
  • 187 Parzellen
  • Strom- und städtisches Wasser in allen Parzellen
  • vertraglich zugesicherter Bestandschutz

Der Übersichtsplan unserer Anlage zeigt die Lage der Parzellen und das Wegenetz.

Die farbig hinterlegten Bereiche entsprechen den Betreuungsbereichen. Jedem Bereich steht ein Betreuer vor.

Es gibt 5 Zugänge (unverschlossene Tore).

Die Wiesen sind aus topographischen Gründen nicht als Garten nutzbare Flächen.

Am Rand der Anlage gibt es einen großen Parkplatz.

In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Bushaltestelle.

Im Zentrum der Anlage ist der Festplatz mit Vereinsheim und Kinderspielplatz.
Das Vereinsheim ist nicht bewirtschaftet, kann aber für private Anlässe gemietet werden.

Gemeinschaftsflächen

Die Anlage ist über mehrere PKW-befahrbare Straßen erschlossen.
Die meisten Parzellen sind nicht direkt mit Fahrzeugen erreichbar.

Parkplätze stehen am Rande der Anlage ausreichend zur Verfügung

Die Anlage kann an 5 Stellen über unverschlossene Tore betreten werden.

Festplatz mit Vereinsheim und Kinderspielplatz

Historie

<Die sollte anders verfasst werden>

Die Anfänge (1980–1982)

Mit der wachsenden Einwohnerzahl in Suhl suchten viele Familien einen Garten zur Freizeitgestaltung. Der VKSK (Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter), vertreten durch Albert Habla, setzte sich für eine neue Anlage ein.

Am 18. November 1980 fand die erste Beratung beim Oberbürgermeister Kunze statt. Als Fläche wurde die „Dürre Wiese“ in Suhl-Linsenhof vorgeschlagen, die zuletzt von der LPG „Fritz Sattler“ in Rohr als Weidefläche genutzt worden war.

10. Dez. 1980: Beschlussvorlage · 10. Juni 1981: 15 TM für Erwerb · 30. März 1982: 12,36 ha bestätigt

🎉 Gründung & Ausbau

Am 23. April 1982 wurde die Kleingartenanlage Linsenhof II gegründet. Der erste Vorstand wurde Gartenfreund Thomas S. übertragen.

Bei der Standortberatung am 2. Juli 1982 stellten die Vorstandsmitglieder Schlegel, Bräutigam, Hausdorf, Stötzer und Berger das Konzept vor: Parzellengröße, Bungalowgröße, Zufahrt, Wasser, Strom, Parkplätze und Kleinklärgruben.

1983–1985: Trinkwassernetz in Angriff genommen

<Die Geschichte nach der Gründung, auch nach der Wende>

Eindrücke aus unserer Anlage

<Bildergalerie>

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